
(Mitteltrip: 31.05.2026) brauch ich kein Meer mehr. Wieder mal typisch - die erste Woche der Pfingstferien herrschte überragend gutes Wetter, aber da waren die Jungs noch auf dem LEO Zeltlager. Für die zweite Woche, in der wir weg fahren konnten, waren die Wetteraussichten deutlich zurückhaltender. Das Ziel stand eigentlich von vornhinein fest bzw. wurde durch unsere Führerschein-Umschreibung vorgegeben.
Die Dame an der Führerscheinstelle hat uns dringend davon abgeraten, mit dem vorläufigen Führerschein ins Ausland zu fahren. Blieben also nur Ziele in Deutschland und wir hatten schon öfter darüber gesprochen dass wir mal an die Mecklenburgische Seenplatte fahren könnten. Mein ehemaliger Kollege Uwe (selber Wohnmobilist) hat in den höchsten Tönen davon geschwärmt.

Am Sonntag wollten wir losfahren und lustigerweise haben wir unsere endgültigen Führerscheine am Freitag vorher noch erhalten. Das führt zu einer kurzen Diskussion, ob wir nicht doch wie geplant an den Lipno Stausee fahren sollten, oder doch nach Italien (Venedig oder so) wenn dort besseres Wetter angekündigt sein sollte.
Tatsächlich waren die Wetteraussichten für den Norden am besten - wenn auch auf relativ niedrigem Niveau. Also geht es nach dem Frühstück los in Richtung Norden. Wir wollen die knapp 600km lange Strecke auf zwei Fahrten aufteilen und ich suche daher nach einer schönen Übernachtungsmöglichkeit auf halber Strecke - denn wie fast immer soll der Weg auch ein bisschen das Ziel sein.

In unserem aktuellen Reiseführer "Badespaß mit dem Wohnmobil" finde ich einen sehr schön beschrieben Stellplatz am Bergwitzsee. Als ich mich schlau mache, was man dort noch machen kann und welche Sehenswürdigkeiten es in der Nähe gibt, stoße ich auf "Ferropolis- die Stadt aus Eisen". Chrissi ist anfangs nicht begeistert als ich vorschlage dass wir auch dort übernachten könnten, aber als sie die Bilder auf der Homepage sieht, ändert sie ihre Meinung.
Das Wetter ist bedeckt als wir uns unserem Zwischenziel nähern - da macht ein See wenig Sinn und wir entscheiden uns spontan nach Ferropolis zu fahren. An diesem Wochenende wurde dort der neuseenMAN Triathlon ausgetragen, aber wir hoffen dass die Veranstaltung am Sonntag Nachmittag bereits beendet ist.

Aber weit gefehlt - die Zufahrten sind noch gesperrt weil dort die Fahrradfahrer unterwegs sind. Wir müssen allerdings nur 20 Minuten warten, bis der letzte Radfahrer die Zufahrt nach Ferropolis passiert und können danach auf das Gelände fahren. Dort ist noch die Hölle los - viele Läufer sind noch auf der Strecke und kommen nach und nach ins Ziel. Wir stellen also unser WoMo temporär im Wendehammer ab und feuern die Läufer beim Zieleinlauf an. Die Stimmung ist wahnsinnig gut, fetzige Musik, eine unglaublich coole Location mit den riesigen Kohle-Baggern und die Moderatoren feuern jeden einzelnen Läufer an.
Während die letzten noch auf der Strecke sind, beginnt bereits die Siegerehrung der Profis in zig unterschiedlichen Kategorien. Wir schauen uns einen Teil an, erkunden noch ein wenig das Gelände und müssen feststellen, dass es heute wahrscheinlich ein wenig länger gehen wird, bis alle weg sind und etwas Ruhe einkehrt.
Also doch ab zum Stellplatz am Bergwitzsee, der nur 19km weit weg ist. Dort ist es erstaunlich leer, so dass wir einen Platz in erster Reihe, mit direktem Blick auf den See ergattern. Während ich das Abendessen koche, machen die Jungs zusammen mit Mama eine erste Erkundungs-Tour zum See und zum angrenzenden Campingplatz. Da es warm genug ist und nicht mehr regnet, können wir sogar draußen essen.

Auf dem Stellplatz ist im Preis die Nutzung der Duschen und der Toilette mit inbegriffen. Chrissi und Henry nutzen die Möglichkeit gleich vor dem Frühstück am nächsten Tag. Das Wetter ist ausgezeichnet und wir schnacken noch mit unserem super netten Nachbarn aus Berlin, was man auf dem Weg zur Seenplatte mit Kids noch unternehmen könnte. Er legt uns Germendorf sehr ans Herz - was allerdings in falscher Richtung zu unserem Ziel liegt, oder empfiehlt den Hollandpark, der direkt an der Autobahn liegt. Leider auch ein Umweg - aber können wir uns für die Rückfahrt merken.
Wir wollen vor der zweiten Teilstrecke gern die Lutherstadt Wittenberg anschauen, die genau auf der Strecke liegt und erfreulicherweise sogar kostenlose Parkplätze für Wohnmobile anbietet. Nutzen wir gleich, parken, die Jungs nehmen ihre Roller mit und wir laufen an der Schlosskirche vorbei in die nahe Innenstadt. Definitiv ein sehr nettes Städtchen, das einen Besuch wert ist. Wir finden einen Laden mit saucoolen Lebens-Sprüchen wie "Stil ist nicht das Ende eines Besens" usw. - genau unser Ding 😎. Die Jungs nölen sehr wenig, was möglicherweise an den ausgelobten Eis liegen könnte, sofern sie sich gut benehmen. Das Eis gibt es als krönenden Abschluss der Stadtbesichtigung dann auch. Ausgesprochen lecker, allerdings bescheißt uns der Kellner beim Bezahlen. Und wird dann auch noch patzig, als ihn Chrissi darauf anspricht - sowas geht gar nicht.

Von da aus geht es zu unserem ersten Ziel an der Seenplatte nach Plau am See. Leider wird die direkte Verbindungsstraße von der Autobahn gerade ausgebessert, was uns einen Umweg von fast einer Stunde einbringt. Wir rollen dann durch engste Gässchen bis zum Campingplatz Zuruf wo man vor der Schranke günstiger auf einer großen Rasenfläche stehen darf.
Ja - das mit dem günstiger ist so ne Sache. Wir müssen für eine Wiese ohne alles fast 30€ bezahlen. Ok ist zwar Kurtaxe drin, aber hat mit den Preisangaben aus unserem Reiseführer nichts zu tun und ist definitiv vollkommen überteuert für das Gebotene! Hier bleiben wir sicherlich nicht länger. Obwohl auf der riesigen Wiese viel Platz ist und nur 4 weitere Camper da stehen, rollt - während wir die Stühle ausladen - ein Wohnmobil mit etwas älterem Besitzer an, und stellt sich 3m weg von uns und mit der Eingangstür direkt zu uns. Darauf angesprochen meint der Wohnmobilist nur - ihn störe das nicht. Aber uns vielleicht ???

Wir packen erst mal unsere Bade- und Sandlsachen und latschen zum Badestrand des Campingplatzes. Der ist tatsächlich relativ schön. Es gibt einen Spielplatz, die Jungs legen sofort mit dem Buddeln los und der Plauer See hat eine Temperatur mit der man sich anfreunden kann. Nachdem wir noch was vergessen haben, laufe ich zurück zum Wohnmobil.
Dort treffe ich unseren "kuschelwütigen" Nachbarn und drohe ihm mit der Laustärke und dem frühen Tagesstart unsere Jungs. Wahrscheinlich merkt er dann erst, dass ich gar keinen Bock auf ihn habe und stellt sich 10m weiter weg - geht doch, warum nicht gleich so 😁.
Abends genehmigen wir uns noch überraschend leckere Burger im Bistro des Campingplatzes. Ein kleiner Schlummertrunk vor dem Wohnmobil ist an diesem Abend auch schon drin. Am nächsten Morgen entleeren wir das WoMo und fahren nach Plau wo es wieder kostenlose Parkplätze für Wohnmobile geben soll. Das ist auch hier tatsächlich der Fall und wir laufen ins Örtchen an einem Markt vorbei, wo Christina eine neue "Hare Krishna" Hose ersteigert und Henry ein neues Capi bekommt.

Sehr schönes Städtchen mit einem kleinen Hafen und einer historischen Hubbrücke. Auf dem Rückweg zum Wohnmobil decken wir uns noch mit Brötchen für die nächsten Tage ein und brechen auf nach Malchow am Malchower See. Dort hat Chrissi in Park4Night einen kostenlosen Parkplatz gefunden auf dem man auch übernachten darf und das Strandbad ist fahrradläufig erreichbar.
Wir parken auf dem fast leeren Parkplatz direkt neben dem Grünstreifen, ich hole die Räder vom Träger und wir radeln durch die historische Altstadt bis zum Malchower Strandbad. Und das ist mal wirklich saucool. Riesige Spielplätze mit Rutschen und Klettermöglichkeiten, eine große Wiese zum Liegen, Toiletten und ein kleines Bistro - und das Alles umsonst - Herz was willst du mehr.
Direkt am Wasser ist ein Kletter-Parcours aufgebaut und Rufus versucht bestimmt 30 Mal ihn zu meistern, obwohl er immer an der gleichen Stelle hängen bleibt. Aufgeben ist scheinbar keine Option. Schlussendlich klettert Henry die Route vor und zeigt Rufus ganz genau wie er seine Füße setzen muss. So hilft unser kleiner Mann seinem großen Bruder auch zu einem Erfolgserlebnis. Wir gehen dann noch ins Wasser und schwimmen zur vorgelagerten Badeinsel. Danach spielen wir noch mit dem Ball, trinken ein lokales Bierchen bzw. einen Tinto de Verano bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen und zurück zum Wohnmobil fahren.

Wir essen draußen auf dem Grünstreifen - was keinen zu stören scheint, und sitzen noch lange vor dem Wohnmobil und genießen die Abendstimmung. Bevor wir ins Bett gehen räumen wir selbstverständlich alle Stühle und Tische rein. Es ist total schön wenn eine Gemeinde derartige Plätze kostenlos zur Verfügung stellt, da wollen wir nicht negativ auffallen. Denn dann ist es mit dem Übernachten hier sicherlich auch schnell vorbei..
Gut dass wir die Stühle rein gestellt haben, denn nachts regnet es leicht. Frühstück draußen geht am nächsten Morgen zwar, aber es ist noch so bewölkt, dass es wenig Sinn macht an den See zu fahren. Wir packen unsere 7 Sachen - waren ja zum größten Teil schon gepackt und fahren nach Waren an der Müritz. Unterwegs kaufen wir noch ein, und nachdem es kurz vor 12 ist, wollen wir noch voll tanken.
Da erleben wir das erste Mal "Osten zum Abgewöhnen". Vor uns steht ein nicht mehr ganz fitter, älterer Herr, der erst sein Auto mit Benzin betankt, und danach zwei 20L Kanister mit Diesel füllt und zusätzlich noch zwei 5L Kanister - der Tankrabatt läuft ja in einem Monat aus, da muss man scheinbar gewappnet sein. Das Prozedere dauert ewig und die 12 Uhr rücken immer näher, so dass ich langsam nervös werde. Wir schaffen es dann doch noch für 1,85 zu tanken. Trotzdem wundere ich mich über die Mentalität der Menschen.

Waren als Stadt ist wieder TOP. Coole Fußgängerzone mit einem Lädelchen neben dem anderen. Der Hafen ist schön und trotz des mäßigen Wetters super besucht. Es gibt Eis und Backfisch und obwohl die Sonne nicht scheint, können wir die Jacken ausziehen und im T-Shirt da sitzen.
Von da aus geht es in Richtung Röbel an der Müritz. Auch hier soll es ein Strandbad geben und es gibt einen Parkplatz für Wohnmobile, der auch über Nacht genutzt werden kann. Diesmal nicht umsonst, aber zumindest für einen akzeptablen Preis von 15€ für 24 Stunden. Das zum Campingplatz gehörige Strandbad hat tatsächlich zu, weil keine Schwimmaufsicht da ist. Aber 1km weiter gibt es das wunderschöne Strandbad des Müritz Strandhotels, und hier kann man es auch ganz gut aushalten. Ich blase das SUP auf und fahre mit den Jungs auf die gegenüberliegende Seite des Sees. Am Abend spielen die Jungs wieder mit dem Hund eines Parkplatz-Nachbarn.

Wir wollen noch kurz nach Müritz für einen Absacker bzw. ein Abschluss-Eis rein fahren. Aber hier sind die Gehsteige schon abgebaut (nicht nur hochgeklappt). So ne tote Hose hab ich schon lange nicht mehr erlebt.
Wir suchen noch einen Spielplatz an dem sich die Jungs austoben können, und fahren dann gemütlich am See entlang zurück zum Wohnmobil, wo wir einen lauen Abend draußen verbringen können. Am nächsten Morgen - erneut mit Außenfrühstück - entsorge ich noch unauffällig unser WC auf dem nahen Campingplatz und wir fahren zum Bärenwald Müritz einem Schutzzentrum wo Bären aus Zoos, Zirkussen und privaten Haushalten (dass muss man sich mal vorstellen) gerettet wurden.
Echt traurige Geschichten, die man hier mitbekommt. Machen ein wenig nachdenklich wie wir mit unserer Welt umgehen. Das Gehege ist schön, weitläufig und man kommt den Bären sehr nahe. Tolles Erlebnis, auch für Rufus und Henry. Nachmittags hatten wir eigentlich wieder ein Strandbad eingeplant, aber als ich mir den Regenradar für die Region anschaue, ändern wir die Planung. Ab 14 Uhr soll ein Gewitter mit bis zu 50l/qm über uns hinwegziehen.
Wir fahren also wieder zurück nach Röbel, denn da gibt es eine "Therme" an der man kostenlos parken und übernachten darf. Der Parkplatz tatsächlich sehr nett und in Laufweite zur Therme. Vorher wollen wir noch kurz zum Hafen und uns einen Mittags-Snack genehmigen.

Ich unke noch, dass wir uns mit dem Snack lieber beeilen sollten, was Chrissi jedoch sofort als Weltuntergangstheorie von sich weist. Wir essen also am Hafen alle leckeren Backfisch und Bismarckhering auf einem urigen Kutter, während es hinten immer dunkler wird. Nach dem Essen legen wir einen Zahn zu, um noch trocken in die Therme zu kommen, und schaffen es immerhin bis knapp 500m vors Wohnmobil.
Dann macht der Himmel sein Schleußen auf und es gießt in Strömen. Rufus bekommt Panik und auch Henry wird hektisch. Wir beschließen dass Chrissi und Rufus direkt in die Therme laufen und Henry und ich die Badesachen am WoMo holen holen und nachkommen. Bis zum Wohnmobil sind wir nass bis auf die Unterhosen - da hat der Zweckoptimismus diesmal nicht funktioniert 😇. Wir sind zwar nicht gestorben, aber schön war das nicht wirklich..
Mit Schirm und Regenklamotten ausgestattet landen wir in der Therme. Die ist super schnucklig, zwei Becken, eine Rutsche und ein Whirlpool. Henry langweilt sich nach kürzester Zeit, aber für ein paar Stunden ist das eine optimale Alternative bei Regen. Denn wie vorhergesagt lässt der Regen zwei Stunden später wieder nach und die Sonne kommt raus.

So laufen wir trocken Fußes wieder zurück zum Wohnmobil, wo wir noch eine ultra lange Skiboo-Partie spielen. Das Wetter hält bis zum nächsten Morgen, und so frühstücken wir wieder draußen, während die Jungs mit dem Hund unserer neuen, wieder netten Nachbarin toben. Heute müssen wir schon wieder in Richtung Heimat aufbrechen damit wir am Samstag wieder zu Hause sind. Diesmal machen wir den Umweg über den empfehlenswerten Holland-Park bei Berlin. Konzept ist ähnlich wie Karls Erdbeerhof - nur ein bisschen kleiner. Reicht aber, damit wir dort den halben Tag verbringen können, und die Jungs sich keine Sekunde lang langweilen.
Um 4 wollen wir weiter fahren bis nach Ferropolis - mal schauen, wie das wirkt wenn gerade kein Marathon statt findet. Irgendwie kann ich online keinen Stellplatz für den heutigen Tag reservieren, also rufe ich direkt an. Wir könnten bis 18 Uhr vorbei kommen heißt es dann. Mein Einwand, dass unser Navi knapp 18:30 anzeigt wird gar nicht mehr zur Kenntnis genommen- hmm. Wir fahren also erneut in Ferropolis ein und es wirkt so leer ganz anders als vor einigen Tagen. Die Kasse ist bereits zu, aber wir sollen einfach morgen bezahlen. Hinstellen können wir uns wo wir wollen. Chrissi fährt zunächst auf den Platz direkt am Wasser, aber man erkennt, dass hier in Kürze die Sonne hinter den riesigen Baggern verschwinden wird. Also suchen wir uns den noch maximalst sonnigen Platz aus, packen den Grill aus und essen leckere Burger bei strahlender, untergehender Sonne.

Die Atmosphäre ist unbeschreiblich inmitten der Stahlmonster. Wir sitzen daher noch sehr lange draußen. Ich hatte ja gehofft, dass wir die beleuchteten Bagger sehen würden. Aber bis 22:30 Uhr tut sich leider gar nichts. Wir sind schon auf dem Weg ins Bett, als urplötzlich die Bagger in unterschiedliche Lichtfarben getaucht werden. Das ist tatsächlich total irre - wir laufen noch über das Gelände und genießen die schaurig gespenstische Stimmung. Sowas hab ich noch nie gesehen - höchst beeindruckend. Voller Eindrücke geht es dann endlich in die Falle. Am nächsten Morgen erfahre ich, dass uns eine Fehlfunktion der Baggerbeleuchtung dieses Erlebnis beschert hat. Normalerweise werden die Bagger nur zu besonderen Anlässen farblich angestrahlt. Ich sagte doch - wir sind einfach Glückskinder 😍.
Das Wetter zu Hause soll nur mäßig sein, während bei uns die Sonne scheint. Wir besuchen also das Museum von Ferropolis, fahren mit dem Aufzug auf einen der Bagger (ist im Übernachtungspreis enthalten) und legen uns für ein paar Stündchen an den warmen Baggersee. Ich entsorge noch unser Abwasser und das Klo und gegen 14 Uhr sind wir wieder auf einer leeren A9 auf der wir ohne größere Vorkommnisse nach Hause gleiten. Obwohl - eine besonders dumme Autofahrerin unterschätzt unser Tempo und quetscht sich vor uns rein, um die Ausfahrt zu erwischen. Einen Zusammenstoß kann ich nur mit einer Vollbremsung verhindern. Es gibt schon besonders dumme Leute - das hätte die Dame vermutlich nicht überlebt.
War wieder mal eine super schöne Woche. Das Wetter war entgegen allen Vorhersagen brauchbar bis super gut - wir hatten nur das Fetzen-Gewitter in Röbel. Die Seenplatte ist eine wunderschöne Gegend in der man problemlos mehrere Tage verbringen kann - dabei haben wir uns diesmal "nur" auf die drei größten Seen konzentriert. Es muss noch unzählige kleine Seen geben an denen man super campen kann. Oder man nimmt ein Hausboot fürs Wohnmobil und schippert von See zu See - aber das heben wir uns noch auf. Nicht alle Abenteuer auf einmal 😎😁.



